Newsletter vom 18. August 2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die jüngsten Quartalszahlen aus der Chemieindustrie senden positive Signale, auch wenn eine nachhaltige Erholung noch nicht absehbar ist. Lanxess, Evonik und Wacker konnten im zweiten Quartal 2026 ihre Umsätze steigern und verzeichneten zugleich Ergebnisverbesserungen. Höhere Absatzmengen und teilweise gestiegene Verkaufspreise trugen zu dieser Entwicklung bei.
Dennoch bleibt die Lage angespannt. Schwache Kernmärkte, geopolitische Unsicherheiten sowie Rohstoff- und Energiekosten bestimmen weiterhin das Geschäft. Hinzu kommen Sondereffekte durch den Konflikt im Nahen Osten, von denen einzelne Unternehmen zeitweise profitieren konnten. Die aktuellen Zahlen zeigen damit ein differenziertes Bild zwischen besserer Geschäftsentwicklung und weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen.
In diesem Newsletter werfen wir einen genaueren Blick auf die Quartalszahlen und weitere aktuelle Entwicklungen in der Branche. Zudem erhalten Sie Neuheiten aus der Produktion. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
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